Kurzprotokoll der Arbeitsgruppe "Wohnen in der(Innen)Stadt" vom 15.11.2001

1. Begrifflichkeiten
Der Begriff "Innenstadt" ist angesichts der polyzentralen Struktur von Stuttgart missverständlich, weil er im Stuttgarter Sprachgebrauch die "Königstraße" oder den Bereich innerhalb des City-Rings meint. Das ist aber nur einer von vielen möglichen Wohnstandorten. Da es auch um andere zentrale Standorte geht - etwa Stuttgarter Osten, Bad Cannstatt oder Degerloch - benutzten wir im folgenden die Definition "bereits entwickelte Flächen an intergrierten Standorten" im Gegensatz zu "nicht entwickelte und nicht integrierte" Standorte.

Der Begriff "Stadtrand", der in unserer Diskussion anfangs als Gegenbegriff zur "zentralen Lage" benutzt wurde, ist ungenau und muss eigentlich "Siedlungsrand" heißen. Es geht nämlich nicht nur darum, weiteren Flächenverbrauch an der Gemarkungsgrenze zu vermeiden, sondern überall da, wo wertvolle Freiflächen erhalten bleiben müssen: seien es Kleingartenanlagen, Weinberge oder Parkanlagen.

2. Gründe für verstärkte Wohnbautätigkeiten in nicht integrierter Randlage

3. Ungünstige Rahmenbedingungen in zentraler Lage

4. Wohnformen

5. Städtebau

6. Weiteres Vorgehen

Gunther Wölfle
Gunther.Woelfle@web.de